Messergebnisse sind oft keine Überraschung.

Grundlage der Ökopoint-EnergieMonitors ist die Bewertung von Heizkesselgröße, Brennwertnutzung, der hydraulische Abgleich der Heizungsanlage und die Einstellung der Heizungs- AT- Steuerungen. 

Unsere Erfahrungswerte:
  • Heizkessel sind in der Regel 30 bis 50 % zu groß
  • Gasbrennwertkessel sind nur ca. 15 % in der Brennwertnutzung!
  • der hydraulische Abgleich der Heizungsanlage ist in seltensten Fällen durchgeführt worden!
  • Heizungs- AT- Steuerungen mangelhaft eingestellt!

Der Ökopoint EnergieMonitor deckt die Schwachstellen auf. In unterschiedlichen Räumen, an verschiedenen Anlagen werden elektronische Datenerfasser (Datenlogger) aufgestellt. Nach der Auswertung der Messwerte erstellt der Ökopoint Energie- Spezialist eine Basisanalyse. Daraus entsteht das Ökopoint EnergieKonzept.

Die Heizungs- und Gebäudeanalyse auf einen Blick:

 

Wärmeerzeuger:
• O2 / CO-Gehalt im Abgas
• Verbrennungs- / Abgastemperatur
= Betriebsverhalten des Heizwärmeerzeugers.

Messung mit der Rauchgasbox

 

Gebäudebeheizung:
• Vor- und Rücklauftemperaturen Kessel
• Vor- und Rücklauftemperaturen Heizkreis
= Klimadaten ausgewählter beheizter / gekühlter Räume.

Brauchwassererwärmung:
• Vor- und Rücklauftemperaturen
• Speicherladekreis
= Energieverluste der Warmwasserversorgung

Gebäude:
• Raumtemperatur
• Raumfeuchte
• Außentemperatur
= Energieverluste der Gebäudehülle.

Messung mit den Datenloggern

Besonderheit zum Gebäudeeffizienzgrad:

Die Software des EnergieMonitors kann mit einer 24- Stunden- Messung die Transmissionsverluste der Gebäudehülle wie folgt bewerten:

Der Wert wird auf die bewirtschaftete und beheizte Nutzfläche des Gebäudes bezogen und für eine angenommene Innentemperatur von 19° K und die klimatischen Durchschnittswerte des Landes berechnet.

Der Wärmebedarf für das Trinkwassers wird nicht berücksichtigt. Als Äquivalent wird angegeben, welche Menge Heizöl bei Annahme einer verlustlosen Umwandlung des Brennstoffes in Wärme für die Beheizung von 1 m2 beheizte Fläche des Gebäudes im Jahr verbraucht wurde. (Hochauflösende, automatisierte 24-Stunden-Messung oder über einen definierten Zeitraum.)

Bewertung der Messreihen:

  • Zustand und die Abstimmung der Komponenten des Heizwärmeerzeugers
  • Tatsächlichen Ist- Energieverbrauch pro m2 genutzter Fläche (kWh / m2a)
  • Energetische Qualität der Gebäudehülle (wie viel Wärmeenergie verliert die Gebäudehülle)

Zusätzliche Messreihen:

  • Messungen für weitere Heizkreise, z.B Fernleitungen usw.
  • Messung des Wohnraumklimas und der Heizgewohnheiten der Besitzer und Benutzer (z.B. mit dem 14 Tage-Datenlogger)
  • Gegenstand-,Temperatur- und Zustands-Messungen mit speziellen Messgeräten, z.B. Thema : Schimmelbildung usw.
Umfassende Informationen zur Messung haben wir hier für Sie bereitgestellt: